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Digitalisierung von Lokomotiven

Moderne Modellbahnlokomotiven des Dreileitersystems sind heutzutage bereits serienmässig mit einem Lokdecoder bestückt. Er ersetzt den mechanischen Umschalter für den Fahrtrichtungswechsel und ist ab Werk so programmiert, dass er auch mit einer analogen Wechselspannung umgehen kann. Diese Loks können sofort digital gesteuert werden.
Zweileiterloks werden heutzutage in der Regel mit einer Schnittstelle ausgeliefert, in die ein passender Decoder eingesteckt werden kann. Ohne die Bestückung eines Decoders kann die Lok nur analog eingesetzt werden.
Aber auch ältere Loks, welche noch keine Schnittstelle haben, können nachträglich digitalisiert werden. Hierzu muss dann allerdings zur Lötstation gegriffen werden.

In diesem Bereich kann ich Ihnen folgende Dienstleistungen bieten:

Auswahl des passenden Lokdecoders


Es gibt Dutzende verschiedener Lokdecoder. Sie unterscheiden sich in der Grösse, in der Art der Schnittstelle, in der Leistung für den Motorausgang, in der Anzahl Zusatzfunktionen, in den zur Verfügung stehenden Protokollen...
Haben Sie keine Lust, sich stundenlang mit Lokdecodern auseinanderzusetzen, um das richtige Produkt für Ihre Loks zu finden? Dann lassen Sie sich in meinem Geschäftslokal von mir beraten! Ich finde den passenden Decoder für Ihre Lok und baue ihn auf Wunsch auch gleich ein.

Digialisierung älterer Loks

Sie haben eine Sammlung von Lokomotiven aus den 70er, 80er und 90er Jahren, welche Sie gerne digitalisieren möchten? Selbstverständlich helfe ich Ihnen auch hier!
In der Regel lassen sich auch ältere Loks problemlos digitalisieren. Häufig müssen Kondensatoren und Dioden für die fahrtrichtungsbhängige Beleuchtung entfernt, Leiterbahnen unterbrochen und Kabel verlötet werden. Bei Dreileiterloks wird die Feldspule des Allstrommotors durch einen Permanentmagneten ersetzt, um ihn mit Gleichspannung betreiben zu können und der mechanische Umschalter zur Fahrtrichtungsumschaltung muss entfernt werden. Bei Loks kleinerer Nenngrössen (Spur N) muss manchmal Platz geschaffen werden (z.B. durch Fräsarbeiten im Innern des Gehäuses oder durch die Teilentfernung der Leiterplatine).

In Ausnahmefällen kann es vorkommen, dass eine Digitalisierung nicht möglich ist; z.B. bei Modellen, die überwiegend aus Messing bestehen und sich der Motor kaum elektrisch vom Gehäuse isolieren lässt, was eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung ist. Oder bei kleinen Rangierloks der Nenngrösse N, wo schlichtweg der Platz für einen Decoder fehlt.
Gerne kümmere ich mich um Ihre Modelle und überführe Sie nach Möglichkeit ins digitale Zeitalter!

Programmierung von Lokdecodern

Lokdecoder sind ab Werk vorprogrammiert, so dass sie von Beginn weg einsetzbar sind. Trotzdem müssen oft gewisse Einstellungen nachträglich geändert werden; sei es die Änderung der Höchstgeschwindigkeit, die Lastregelung für den Motor oder die Anfahr- und Bremsverzögerung.
Wer im Besitz einer Digitalzentrale ist, kann die Lokdecoder selber umprogrammieren. Oft muss man sich dabei aber mit Configuration Variables (CV's) herumschlagen, die ausgelesen und neu geschrieben werden müssen, was bestimmt nicht jedermanns Sache ist. Gerne übernehme ich diese Arbeit für Sie und programmiere Ihre Decoder nach Ihren Wünschen mit meinem LokProgrammer.

Haben Sie Fragen zur Digitalisierung von Modellbahnloks? Schreiben Sie mir eine E-Mail oder besuchen Sie mich in meinem Geschäftslokal in Reiden. Ich berate Sie gerne.