Die BLS Ae 4/4II wurde von 1964 bis 1983 als Universallokomotive mit guter Bergleistung beschafft, um die Züge mit höheren Geschwindigkeiten befördern zu können und um die Lokomotiven der Gründungsjahre abzulösen.
Aufgrund der sehr erfolgreichen Konstruktion der Ae 4/4 der BLS, der ersten laufachslosen Hochleistungslokomotive der Welt, leiteten die BLS und SLM die Neuentwicklung von dieser Reihe ab.
Die ersten fünf Maschinen waren bei Ablieferung nur für 125 km/h zugelassen und wurden dementsprechend Ae 4/4II 261–265 bezeichnet. 1969 wurden sie nach Änderung der Kastenabstützung auf Schraubenfedern und ausgedehnten Versuchsfahrten für die Reihe R zugelassen und die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h hinaufgesetzt. Seither tragen die Lokomotiven die Bezeichnung Re 4/4 161–165.
Die neue Arnold-Modelle kommen anlässlich des 60. Jubiläums der Re 4/4 in einer eleganten Verpackung aus Karton mit Chromaufschrift und Metall, welche neben einem Booklet zur Geschichte dieser erfolgreichen Lokomotive auch einen silbernen Schlüsselanhänger aus Metall in Form einer BLS Re 4/4 enthält.
Modellausführung: Variante mit Scherenpanto. Digital DCC mit Sounddecoder, fahrtrichtungsabhängiger Schweizer Lichtwechsel, schaltbare Führerstandsbeleuchtung. Alle 4 Achsen angetrieben.
LüP: 94 mm



