1939/40 führte die RhB aufgrund der wachsenden Strassenkonkurrenz zwischen dem Rheintal und dem Engadin Leichtschnellzüge unter dem Namen „Fliegender Rhätier“ ein. Die 65 km/h schnellen, auffallend in rot gehaltenen Kompositionen wurden aus einem Leichtbautriebwagen BCe 4/4 501-504 sowie zwei bis drei der Leichtschnellzugwagen AB4ü 251-252 bzw. C4ü 2301-2306 gebildet.
Analog mit 6-poliger Schnittstelle nach NEM651.
Fünfpolmotor, Antrieb auf alle vier Achsen.
Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig.
Details zur Superung des Modells liegen bei.
LüK: 210 mm



