Für den Betrieb am rechten Zürichseeufer, wo viele Haltestellen in kurzen Abständen folgen, beschafften die SBB ab 1963 neue elektrische Nahverkehrszüge, welche in weinroter Farbgebung geliefert wurden. Die Züge waren auf allen 12 Achsen angetrieben, was ihnen ein überdurchschnittliches Beschleunigungsvermögen bescherte. Die Züge wurden deshalb auch als Mirage bezeichnet. Ausserdem erhielten sie aufgrund ihres Einsatzgebietes den Übernamen Goldküsten-Express.
Modellausführung:
Das aus drei Wagen bestehende Modell wird durch stromführende Kurzkupplungen verbunden. Die Antriebstechnik wurden im Mittelwagen zusammengefasst. Dort befindet sich auch der kräftige Motor, welcher seine Kraft über Kardanwellen auf alle vier Achsen entfaltet, zwei Schwungmassen kultivieren die Laufeigenschaften. Für zusätzliche Reibung sorgen zwei diagonal auf den mittleren Achsen angeordnete Haftreifen. Ebenfalls im Mittelwagen befindet sich die Hauptplatine mit PluX22-Schnittstelle. Standardmässig sind alle drei Wagen mit einer Innenbeleuchtung versehen. Dank der kurzgekuppelten Stirnkupplung können mehrere Züge zusammengekoppelt werden.
Epoche III, Zweileiter-Gleichstrom analog mit Digitalschnittstelle.
